ENGELBERG: Die harten Spassvögel laufen wieder

7000 Läufer nehmen am 2. Strongmanrun teil. Es wird noch etwas härter als im vergangenen Jahr.

Geri Wyss
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Kein Zuckerschlecken, aber ein schlammiges Vergnügen: Teilnehmer des Strongmanruns im vergangenen Jahr. (Bild Boris Bürgisser)

Kein Zuckerschlecken, aber ein schlammiges Vergnügen: Teilnehmer des Strongmanruns im vergangenen Jahr. (Bild Boris Bürgisser)

Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ
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Der Fisherman’s Friend Strongmanrun ist ein Crosslauf mit Hindernissen. Am Pfingstsamstag, 7. Juni findet er zum zweiten Mal in Engelberg statt. Wer bei der letztjährigen Austragung dabei gewesen ist, weiss: Bei diesem Hindernislauf müssen die Läufer ihren Willen zum Durchbeissen mitbringen. Und die Hindernisse haben es in sich. Da muss man schon mal über Kiesberge steigen, durch die zapfenkalte Engelbergeraa waten, sich auf Wasserrutschen hinunter stürzen. Und es kann auch sein, dass es plötzlich irgendwo am Körper zuckt, als hätte man grad einen Kuhweidendraht berührt.

Auch touristisch wertvoll

Start und Ziel sind auf dem Parkplatz der Titlis-Bahnen. Zwei Runden bis zum Kieswerk und zurück sind zu absolvieren. Das Highlight ist sicher wieder das Areal rund um die Sprungschanze», sagt Christoph Arnold vom Organisator International Management Group (IMG). «Und die Wasserrutsche ist noch länger als im vergangenen Jahr.» Laut ihm hält der Strongmanrun noch einige Überraschungen für die Läufer bereit, verraten will er noch nichts.

Wie schon vergangenes Jahr macht auch der Engelberger Tourismusdirektor Frédéric Füssenich mit. Er hat ohnehin Freude am Anlass: Touristisch gesehen sei der Strongmanrun für Engelberg sehr wichtig. «Der Anlass wirft für die Hotellerie und Gastronomie eine sehr hohe Wertschöpfung ab.»