ENGELBERG: Die Sportmittelschule baut massiv aus

Die Sportmittelschule Engelberg baut ein neues Internatsgebäude. Sie unternimmt gleichzeitig noch mehr, um die jungen Talente zu fördern.

Geri Wyss
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Unermüdlicher Ausbau: Eskil Läubli, der Geschäftsführer der Schule, hier bei einem früheren Umbau in der ehemaligen Klostersägerei im Sommer 2010. (Bild: Geri Wyss / Neue NZ)

Unermüdlicher Ausbau: Eskil Läubli, der Geschäftsführer der Schule, hier bei einem früheren Umbau in der ehemaligen Klostersägerei im Sommer 2010. (Bild: Geri Wyss / Neue NZ)

Die Sportmittelschule Engelberg investiert in die Zukunft. In diesem Monat sollen die rund einjährigen Bauarbeiten für ein neues Internatsgebäude beginnen. Das bisherige Gebäude wird im Anschluss daran saniert. Die Kosten für die geplanten Projekte betragen rund 9 Millionen Franken.

Künftig Platz für 120 Schüler

Die Verantwortlichen der Schule sind zudem auf der Suche nach einem geeigneten Standort für einen neuen Snowpark. Von einem solchen könnten nebst den eigenen Athleten auch Skischulen und die Öffentlichkeit profitieren, sagt Peter Urs Naef, Präsident des Stiftungsrates der Sportmittelschule.

Gegenwärtig sind in Engelberg 74 Talente eingeschrieben. Sind die geplanten Arbeiten 2015 abgeschlossen, kann die Sportmittelschule rund 120 Schüler aufnehmen.

An der Sportmittelschule Engelberg sind schon einige Wintersporttalente gross herausgekommen. Zu ehemaligen Schülern gehören Fränzi Aufdenblatten, Silvan Zurbriggen, Denise Feierabend, Reto Schmidiger, Vitus Lüönd, die Geschwister Gisin (Dominique, Marc und Michelle) und die Ski-Crosserin Sanna Lüdi.

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