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ENGELBERG: Endspurt auf der Titlis-Schanze

Die Arbeiten an der Schanze in Engelberg sind auf Kurs. Weil die Pistenmaschine nicht mehr zum Einsatz kommen kann, müssen die Helfer nun zur Schaufel greifen.
Steigeisen an den Füssen ermöglichen den Männern vom Engelberger Schanzenteam einen sicheren Halt im steilen Gelände. (Bild: PD / Beat Christen)

Steigeisen an den Füssen ermöglichen den Männern vom Engelberger Schanzenteam einen sicheren Halt im steilen Gelände. (Bild: PD / Beat Christen)

Damit hatten die Mannen rund um Schanzenchef Albin (Bini) Amstutz nicht gerechnet. Anstelle die grösste Naturschanze der Welt mit der Pistenmaschine präparieren zu können, müssen sie wie in früheren Jahren zur Schaufel greifen. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt herum, ist dies eine schweisstreibende Arbeit. Der Grund für diese Sonderschichten in Sachen Handarbeit sind die nach wie vor tiefen Temperaturen, welche den maschinell erzeugten Schnee austrocknen. So rutschte der Schnee unter den Raupen der schweren Pistenmaschine zum Teil wieder den steilen Hang der Aufsprungbahn hinunter.

Motivieren muss der Schanzenchef sein Team auf jeden Fall nicht. Der dritte und zweite Platz von Simon Ammann beim Weltcup-Skispringen in Titisee-Neustadt ist Motivation genug, den weltbesten Athleten bei ihrem Auftritt in Engelberg perfekte Rahmenbedingungen zu bieten. Geplant ist, dass den Skispringern am kommenden Mittwoch die Titlis-Schanze für erste Trainingseinheiten zur Verfügung gestellt werden kann.

19.12.2013: Die letzten Vorbereitungen laufen. Das Fernsehen hat sich schon mal eingerichtet. (Bild: Keystone)
Steigeisen an den Füssen ermöglichen den Männern vom Engelberger Schanzenteam einen sicheren Halt im steilen Gelände der Aufsprungbahn der Titlis-Schanze in Engelberg. (Bild: PD / Beat Christen)
Paul Töngi und Schanzenchef Albin «Bini» Amstutz, rechts, reinigen am 11. Dezember die Anlaufspur der Engelberger Schanze. (Bild: Keystone)
Die Spur wird jeden Tag gebürstet und wieder abgedeckt. (Bild: Keystone)
Damit das Pistenfahrzeug überhaupt den steilen Hang hinauf und wieder hinunterfahren kann, wird die Pistenmaschine an einem Stahlseil gesichert (Bild: PD)
10 Mann der Schanzenmannschaft haben am 2. Dezember unter der Leitung von Schanzenchef Albin (Bini) Amstutz (Bild) damit begonnen, die Anlaufspur für Simon Ammann und Co. einzubauen (Bild: PD)
Für die Herrichtung der grössten Naturschanze der Welt werden rund 4000 Kubikmeter Schnee benötigt. Dazu wird auch viel maschinell erzeugten Schnee produziert. (Bild: PD)
7 Bilder

Vorbereitungen auf Weltcup-Skispringen

«Wir sind auf jeden Fall mit den Vorbereitungsarbeiten auf Kurs», bestätigt OK-Präsident Ernst von Holzen, der am Wochenende gespannt die Wettkämpfe in Titisee-Neustadt mitverfolgte. «Die beiden Podestplätze von Simon Ammann sind die beste Werbung für unsere beiden Wettkämpfe vom kommenden Wochenende», ist der Engelberger OK-Präsident überzeugt.

Freude haben die Organisatoren des grössten Wintersportanlasses der Innerschweiz auch an den guten Platzierungen von Gregor Deschwanden. Der Horwer klassierte sich in Titisee-Neustadt bereits zum dritten Mal in dieser Saison unter den Top-30.

pd

Hinweis: Infos und Tickets auf www.weltcup-engelberg.ch

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