Engelberg feiert den neuen Lehnenviadukt

Rechtzeitig zur Wintersaison wird der Lehnenviadukt eröffnet. Grosser Zeitdruck und schwierige Verhältnisse prägten die Arbeit.

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Martha Bächler und Jörg Stauber geben die Strasse frei. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Martha Bächler und Jörg Stauber geben die Strasse frei. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Bei Temperaturen um die null Grad und heftigem Schneefall ist am Mittwoch in Engelberg der im August 2005 beschädigte Lehnenviadukt offiziell eröffnet worden. «Trotz des garstigen Wetters ist dieser Augenblick für uns ein Freudentag», sagte Engelbergs Frau Talammann Martha Bächler in ihrer Begrüssungsrede. Für das Klosterdorf sei damit ein Weihnachtswunsch in Erfüllung gegangen. Und Kantonsingenieur Jörg Stauber zeigte sich erfreut, dass die Arbeiten termin- und budgetgerecht abgeschlossen werden konnten.

Wichtige Informationen fehlten
Für Karl Rohrer geht mit der Eröffnung des Lehnenviadukts eine ungemein hektische Zeit zu Ende. «Wir wussten unmittelbar nach dem Unwetter nur sehr wenig über die Brücke, Pläne waren nur rudimentäre vorhanden», erinnert er sich. Auch über die Geologie des Hanges war kaum etwas bekannt.

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.