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ENGELBERG: Im Kursaal läuft die Zeit rückwärts

Im Kursaal Engelberg soll bald wieder der Wind der Belle Époque wehen. Bis dahin ist noch viel Handarbeit nötig.
Ein Arbeiter der Firma Stöckli AG Stans macht Stukaturen an die Decke. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Ein Arbeiter der Firma Stöckli AG Stans macht Stukaturen an die Decke. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Der Kursaal Engelberg ist momentan in Plastikplanen eingepackt. Unter der Hülle spielt sich eine Metamorphose ab, die den als Schandfleck verschrieenen Kursaal bald in neuem Glanz erstrahlen lassen wird. Präziser müsste man sogar sagen: in neuem altem Glanz. Wohl wird der Kursaal von einem modernen Nebengebäude flankiert sein. Doch im Innern darf der Bau aus dem Jahre 1902 wieder sein Gesicht der Belle Époque zeigen.

Noch ist der Kursaal eine Baustelle, doch es gibt Bereiche, wo die Arbeiter eher Künstler sind. Die Stöckli AG aus Stans sowie die Firma Willy Arn AG aus Lyss BE versehen als Arbeitsgemeinschaft die Wände und Decke des Kursaals wieder mit originalgetreuen Stuckaturen aus Gips.

«Wir hatten Respekt vor der Rekonstruktion der Stuckaturen», bekennt Architekt Richard Kuster, zieht aber eine positive Zwischenbilanz. Der Kursaal soll am 9. April dieses Jahres wiedereröffnet werden.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Obwaldner Zeitung».

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