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ENGELBERG: Jetzt wird die Anlaufspur präpariert

Die Arbeiten an der Skispring-Schanze im Klosterdorf laufen nach Plan. Nun wird der Anlauf mit schwerem Gerät eingebaut.
Mit der Windenmaschine wird der Schnee im steilen Gelände der Aufsprung-Bahn verteilt. (Bild: PD)

Mit der Windenmaschine wird der Schnee im steilen Gelände der Aufsprung-Bahn verteilt. (Bild: PD)

Noch fehlen die beiden Spuren für die Skiführung der weltbesten Skispringer für die Weltcup-Veranstaltung vom 21. und 22. Dezember auf der grössten Naturschanze der Welt. Deshalb kann sich das Schanzenteam rund um Schanzenchef Albin (Bini) Amstutz auch in dieser Woche nicht ausruhen. Mit einem speziellen Fräsgerät wird die Anlaufspur in die pickelhart gefrorene Unterlage gefräst.

19.12.2013: Die letzten Vorbereitungen laufen. Das Fernsehen hat sich schon mal eingerichtet. (Bild: Keystone)
Steigeisen an den Füssen ermöglichen den Männern vom Engelberger Schanzenteam einen sicheren Halt im steilen Gelände der Aufsprungbahn der Titlis-Schanze in Engelberg. (Bild: PD / Beat Christen)
Paul Töngi und Schanzenchef Albin «Bini» Amstutz, rechts, reinigen am 11. Dezember die Anlaufspur der Engelberger Schanze. (Bild: Keystone)
Die Spur wird jeden Tag gebürstet und wieder abgedeckt. (Bild: Keystone)
Damit das Pistenfahrzeug überhaupt den steilen Hang hinauf und wieder hinunterfahren kann, wird die Pistenmaschine an einem Stahlseil gesichert (Bild: PD)
10 Mann der Schanzenmannschaft haben am 2. Dezember unter der Leitung von Schanzenchef Albin (Bini) Amstutz (Bild) damit begonnen, die Anlaufspur für Simon Ammann und Co. einzubauen (Bild: PD)
Für die Herrichtung der grössten Naturschanze der Welt werden rund 4000 Kubikmeter Schnee benötigt. Dazu wird auch viel maschinell erzeugten Schnee produziert. (Bild: PD)
7 Bilder

Vorbereitungen auf Weltcup-Skispringen

Ab sofort kommt auch noch ein weiteres, schweres Gerät zum Einsatz. Mit einer so genannten Windenmaschine wird die Aufsprungbahn präpariert. Schicht für Schicht wird Schnee in die Aufsprungbahn gestossen. Knapp 4000 Kubikmeter des zuvor maschinell erzeugten Schnees wird so auf der Anlage verteilt. Damit das schwere Fahrzeug überhaupt den steilen Hang hinauf und wieder hinunterfahren kann, wird die Pistenmaschine an einem Stahlseil gesichert. Vom Fahrer des sonst im Skigebiet vom Titlis im Einsatz stehenden Pistenfahrzeuges wird bei der Ausführung dieser Arbeit sehr viel Fingerspitzengefühl verlangt, wie der Veranstalter in einer Mitteilung schreibt. Je nach Schneebeschaffenheit muss er die Menge des zu verarbeitenden Schnees dosieren.

Läuft alles nach Plan, dauert die Herrichtung der Aufsprungbahn sowie des Auslaufs rund eine Woche. Es ist das erklärte Ziel der Schanzenmannschaft, die Titlis-Schanze möglichst schnell im wettkampffähigen Zustand bereit zu halten. «So bleibt uns mehr Zeit für die Detailpflege und für unvorhergesehene Arbeiten», gibt Schanzenchef Albin (Bini) Amstutz zu verstehen.

pd/rem

Hinweis: Weitere Infos zum Springen auf www.weltcup-engelberg.ch

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