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ENGELBERG: Jubiläum soll 1,25 Millionen kosten

Die Talgemeinde entscheidet über 1,25 Millionen Franken fürs Kantonsjubiläum im Jahr 2015. Netto soll für die Gemeinde ein Beitrag von 200 000 Franken bleiben.
Martin Uebelhart
Das Jubiläum soll die Verbundenheit von Engelberg und dem Kanton ins Zentrum rücken - wie etwa im Oktober, als der Kantonsrat im Klosterdorf tagte. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue OZ)

Das Jubiläum soll die Verbundenheit von Engelberg und dem Kanton ins Zentrum rücken - wie etwa im Oktober, als der Kantonsrat im Klosterdorf tagte. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue OZ)

Seit 1815 gehört Engelberg zum Kanton Obwalden. Das will die Gemeinde im kommenden Jahr feiern. Laut der Botschaft für die ausserordentliche Talgemeinde vom 25. März soll das Jubiläum «Engelberg 200 Jahre bei Obwalden» das Bewusstsein für die Zugehörigkeit der Gemeinde zum Kanton schärfen. Ist dieses Bewusstsein zu wenig vorhanden? «Wenn man die Leute fragt, wissen die wenigsten, warum es so ist, wie es heute ist», sagt Talammann Martin Odermatt im Gespräch mit unserer Zeitung. «Die Geschichte, wie das entstanden ist, möchten wir mit dem Jubiläum ein wenig auffrischen.» Geschehen soll das unteranderem mit einem Festspiel auf dem Klosterhof und einem Buchprojekt.

«Sicher ein rechter Betrag»

Für die Jubiläumsaktivitäten beantragt der Einwohnergemeinderat an der Talgemeinde einen Bruttokredit von 1,25 Millionen Franken. «Das ist sicher ein rechter Betrag», räumt Martin Odermatt ein. Das Budget werde laufend überarbeitet und er hoffe, dass der Gemeinderat bis zur Talgemeinde noch mehr dazu sagen könne.

Für die Umsetzung der Projekte wird noch ein Trägerverein gegründet. Am Verein will sich die Einwohnergemeinde mit einem Beitrag von 200 000 Franken beteiligen. Dies entspricht dem Nettobeitrag, von dem der Gemeinderat letztlich ausgeht.

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