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ENGELBERG: Mit Simon Ammann Skispringen lernen

Vor dem Weltcup-Skispringen am Wochenende ist Simon Ammann mit Schulkindern im Einsatz. Der 32-Jährige erzählt am Donnerstag in Engelberg von seinen Tipps und Tricks.
Simon Ammann, hier beim Skispringen am Sonntag in Titisee-Neustadt, wo der Toggenburger auf Rang zwei flog. (Bild: Keystone)

Simon Ammann, hier beim Skispringen am Sonntag in Titisee-Neustadt, wo der Toggenburger auf Rang zwei flog. (Bild: Keystone)

Der Schweizer Skiverband Swiss Ski hat zur Förderung des Skisprungnachwuchses den «Simon Ammann Jump Parcours» ins Leben gerufen. Ziel ist es, im Winter 2013/14 über 1500 Kindern eine professionell betreute Einführungslektion in die Sportart Skispringen zu ermöglichen. «Die Zahl des Status Quo wird damit verzehnfacht», schreiben die Organisatoren des Weltcup-Skispringens von Engelberg in einer Mitteilung.

Simon Ammann, der erfolgreichste Schweizer Skispringer aller Zeiten, steht für das Projekt zur Förderung des Schweizer Skisprung-Nachwuchses mit seinem Namen ein. Am Donnerstagnachmittag kümmert er sich persönlich um den Skisprung-Nachwuchs. Der 32-Jährige steht den Engelberger Schülern persönlich mit Rat und Tat zur Seite.

pd/rem

Hinweis: Wer interessiert ist, meldet sich am Donnerstag um 13.30 Uhr bei den Skisprungschanzen in Engelberg. Es hat noch einige Plätze frei. Interessierte Schulen und Lehrer können sich bei der Projektleiterin Mariette Brunner (mariette.brunner(at)swiss-ski.ch / 079 366 94 75) melden. Die Teilnahme ist gratis.

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19.12.2013: Die letzten Vorbereitungen laufen. Das Fernsehen hat sich schon mal eingerichtet. (Bild: Keystone)
Steigeisen an den Füssen ermöglichen den Männern vom Engelberger Schanzenteam einen sicheren Halt im steilen Gelände der Aufsprungbahn der Titlis-Schanze in Engelberg. (Bild: PD / Beat Christen)
Paul Töngi und Schanzenchef Albin «Bini» Amstutz, rechts, reinigen am 11. Dezember die Anlaufspur der Engelberger Schanze. (Bild: Keystone)
Die Spur wird jeden Tag gebürstet und wieder abgedeckt. (Bild: Keystone)
Damit das Pistenfahrzeug überhaupt den steilen Hang hinauf und wieder hinunterfahren kann, wird die Pistenmaschine an einem Stahlseil gesichert (Bild: PD)
10 Mann der Schanzenmannschaft haben am 2. Dezember unter der Leitung von Schanzenchef Albin (Bini) Amstutz (Bild) damit begonnen, die Anlaufspur für Simon Ammann und Co. einzubauen (Bild: PD)
Für die Herrichtung der grössten Naturschanze der Welt werden rund 4000 Kubikmeter Schnee benötigt. Dazu wird auch viel maschinell erzeugten Schnee produziert. (Bild: PD)
7 Bilder

Vorbereitungen auf Weltcup-Skispringen

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