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ENGELBERG: Musik von sinnlich bis tänzerisch

Orgelmusik und Chorklänge stehen am Dreikönigskonzert im Mittelpunkt. Es berühren sich Melodien der Klassik, Gregorianik und der Neuzeit.
Primus Camenzind
Stiftsorganist Wolfgang Sieber ist künstlerischer Leiter des Dreikönigskonzertes in Engelberg. (Bild: PD)

Stiftsorganist Wolfgang Sieber ist künstlerischer Leiter des Dreikönigskonzertes in Engelberg. (Bild: PD)

Primus Camenzind

redaktion@obwaldnerzeitung.ch

Am kommenden Samstag ist um 20.30 Uhr in der Klosterkirche Engelberg ein musikalisches Jubiläum angesagt: die 40. Auflage des Dreikönigskonzertes. «Zum Krippengang in das strahlende Gotteshaus erwartet Sie prächtige Musik – monastisch, sinnlich, bethaft, tänzerisch. Sie verspricht ein Highlight in der langen Tradition der Dreikönigskonzerte.» Mit diesen Worten kündigen die Veranstalter der Vereinigung Gönner Musik und Kultur Engelberg den aussergewöhnlichen Anlass an.

Mit der künstlerischen Leitung des Konzertes wurde Wolfgang Sieber, Stiftsorganist zu St. Leodegar in der Hofkirche ­Luzern, beauftragt. «Gesungene Musik aus alter Zeit wird mit neuzeitlichen Instrumentalimprovisationen nachempfunden. Ein agiles Frauenensemble huldigt dem Christkind und steigert mit Begleitung von schwebenden ­Orgelklängen die Adoratio zur ­intensiven Betrachtung», lässt Sieber im Konzertprogramm verlauten. Im vielseitigen und stilistisch faszinierenden Wechselspiel wirken der Frauenchor ­Touchant (Leitung Jessica Marty), Pascal Uebelhart (Saxofon), Christof Estermann (Perkussion), Wolfgang Sieber (Orgel), Markus Güdel (Lichtdesign), ­Joseph Sieber (Klavier), Alessandro Valoriani (Orgel) sowie das Stifts-Ensemble des Klosters (Leitung und Solostimme Pater Benedikt Locher OSB) Engelberg mit.

Blumige Worte des musikalischen Leiters

In blumigen Worten beschreibt Wolfgang Sieber das musikalische Geschehen im prächtigen sakralen Raum: «Dann aber erscheint ein Hirte aus Amerika und swingt seine ‹Rhapsody in Blue› unter die Volksweisen der Provence, und das russische, wehmütige Andante rührt ins Innerste unserer Seelen. Das ganze Konzert entwickelt einen Zauber, hin zur Dancing Queen, unserer Mutter Gottes, welche ihre Freude und Gnade auf uns alle walten lasse!»

In diesem Kontext sind unter anderen Werke von Georges Bizet, Dmitri Schostakowitsch, Wolfgang Sieber, George Gershwin und Abba zu hören.

Hinweis

Dreikönigskonzert: Samstag, 6. Januar, 20.30 Uhr, Kloster­kirche Engelberg. Eintritt frei. ­Kollekte.

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