ENGELBERG: Nicht nur die Läufer haben gelitten

Der Hindernislauf Strongmanrun hat wegen des vielen Regens zu Landschäden geführt. Der Veranstalter will dafür aufkommen.

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Aus Grün wird Braun: Läufer des Strongmanrun kämpfen sich durch den Matsch des durchnässten Bodens. (Bild Boris Bürgisser)

Aus Grün wird Braun: Läufer des Strongmanrun kämpfen sich durch den Matsch des durchnässten Bodens. (Bild Boris Bürgisser)

Rund 5500 Läufer haben sich am Samstag am ersten Fisherman’s Friend Strongmanrun in Engelberg über eine 10 Kilometer lange Hindernis-Laufstrecke gekämpft. Die ergiebigen Niederschläge haben wesentlich zur Schlammschlacht beigetragen. Ein grosser Teil der Runde führte zwar über Strassen und Wanderwege. Die Läufer hatten ihren feucht-schmutzigen Spass aber auch auf Wiesen.

Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ
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Eine Woche putzen

Der Veranstalters des Strongmanrun, die International Management Group (IMG) aus Zürich, hatte mit allen Landbesitzern und Pächtern Verträge abgeschlossen. «Sie werden für die Landschäden und die Renaturierungen entschädigt», sagt Christoph Arnold von IMG. Auch bei besserem Wetter hätte der Boden bei der grossen Anzahl Läufer gelitten, betont er.

Besonders augenfällig waren die Spuren des Strongmanrun im Bereich der Sprungschanze. Landbesitzer Paul Schleiss ist sich noch nicht sicher, ob er das Land nächstes Jahr wieder zur Verfügung stellen würde. Auch der Sporting Park, wo sich die Läufer umgekleidet haben, hat einiges abbekommen. «Wir werden nun die ganze Woche damit beschäftigt sein, den Sporting Park zu reinigen», erklärt Geschäftsführer Ferdinand Janka.

Geri Wyss

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