ENGELBERG: Obwaldner machen den Chinesen Eindruck

In Engelberg liessen sich Hochwasserschutzfachleute aus China informieren. Und waren beeindruckt.

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Die Engelbergeraa während des Hochwassers 2005; vorn die damals zerstörte Brücke, oben der Eugenisee. (Archivbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Die Engelbergeraa während des Hochwassers 2005; vorn die damals zerstörte Brücke, oben der Eugenisee. (Archivbild Eveline Bachmann/Neue LZ)

Vergangenen Samstag traf eine achtköpfige Delegation chinesischer Hochwasserschutzfachleute in Engelberg ein. Die Studienreise führte sie ins Wallis und nach Uri, Nidwalden, Obwalden und Bern. Die Gäste lernten den Umgang mit Naturgefahren in der Schweiz kennen.

Im Brunnigebiet empfing sie der Alpnacher Forstingenieur Josef Hess. Der frühere Chef der Abteilung Naturgefahren in Obwalden leitet heute beim Bundesamt für Umwelt auch chinesisch-schweizerische Projekte. Er informierte über den Umgang mit Naturgefahren. Die Gäste waren beeindruckt von der Qualität und Genauigkeit der Gefahrenkarten. Im Sitenwald oberhalb Ristis bestaunten die Experten Verbauungen und Aufforstungen des Projektes Lawinenverbau Rigidal.

Auf einer Wanderung am Aawasser zeigte Hess die Spuren des Hochwassers 2005 sowie die seither getroffenen Sofortmassnahmen und wies auf das künftige Hochwasserschutzprojekt hin.

red/Neue OZ

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.