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ENGELBERG: Titlis-Schanze: Staatsanwalt ermittelt

Der Schanzenunfall hat ein juristisches Nachspiel. Eine der Fragen: Wieso konnten die Männer die Gondelbahn benutzen?
Die beleuchtete Sprungschanze in Engelberg. (Bild: Keystone)

Die beleuchtete Sprungschanze in Engelberg. (Bild: Keystone)

Der Unfall auf der Skisprungschanze in Engelberg, bei dem sich ein 20-Jähriger schwere Kopfverletzungen zugezogen hatte, hat ein juristisches Nachspiel. Der Mann war mit drei Kollegen Ende Dezember nachts auf die Titlis-Schanze gestiegen.

Die Obwaldner Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung gegen unbekannt eingeleitet. Die Frage steht im Raum, wie die vier Männer die Gondelbahn betätigen konnten, die jeweils die Skispringer nach oben auf die Titlis-Schanze bringt.

Staatsanwalt Jürg Boller geht nach wie vor davon aus, dass der Verunfallte selbstverschuldet auf der Anlaufspur ausrutschte und dann hinunterschlitterte, danach gegen einen Balken prallte, durch die Luft geschleudert wurde und vermutlich im oberen flachen Bereich der Auslaufspur aufschlug. Der Mann befindet sich angeblich in der Aufwachphase aus dem Koma.

red

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