ENGELBERG: Viel Handarbeit beim Bau der Anlaufspur

Noch einmal springen die Athleten ab der alten Titlis-Schanze. Die Helfer leisten Millimeterarbeit. Bilder vom Bau der Titlis-Schanze.

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Der Abstand muss millimetergenau stimmen, wenn die Skispringer mit rund 90 Kilometern die Stunde die Schanze hinuntersausen. (Bild: PD)

Der Abstand muss millimetergenau stimmen, wenn die Skispringer mit rund 90 Kilometern die Stunde die Schanze hinuntersausen. (Bild: PD)

Sepp Töngi präpariert die Anlaufspur. (Bild: Nadia Schärli)
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Albin «Bini» Amstutz mit dem technischen Schnee: Der 45-Jährige ist der Herr über die Titlis-Schanze. (Bild: Nadia Schärli)
Der Abstand muss millimetergenau stimmen, wenn die Skispringer mit rund 90 Kilometern die Stunde die Schanze hinuntersausen. (Bild: PD)
Mehrere Schneelanzen produzierten beim Auslauf rund 4500 Kubikmeter Kunstschnee, der im Anlauf eingebaut wird. (Bild: PD)
Engelberg ist bereit für die Skispringen am Wochenende. Ein weisses Engelberg macht sich bei den Zuschauern vor Ort und am Fernsehen viel besser, als wenn abseits der Schanze alles grün ist. (Bild: PD)
Beim Bau der Anlaufspur kommt viel Kunstschnee zum Einsatz, weil sich damit besser arbeiten lässt. (Bild: PD)
Für die besonders wichtigen Gäste werden eigene Zelte aufgebaut. (Bild: PD)
An den zwei Tagen werden wieder rund 300 Leute im VIP-Zelt und zwischen 5000 und 8000 übrige Zuschauer vor Ort erwartet. Erfahrungsgemäss verfolgen rund 75 Millionen Zuschauer weltweit das Spektakel am Fernsehen.
Neben der grossen Sprungschanze üben die Kleinen das Skispringen. (Bild: Nadia Schärli)
Anfangs Dezember: Helfer legen Kühlleitungen in die Anlaufspur. (Bild: Matthias Piazza)
Sie sorgen dafür, dass die Spur immer pickelhart bleibt. (Bild: Matthias Piazza)

Sepp Töngi präpariert die Anlaufspur. (Bild: Nadia Schärli)