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ENGELBERG: Weltcup-Skispringen: «Sehr erleichtert» dank natürlichem Schnee

Martha Bächler ist Co-Präsidentin des OK der Weltcup-Skispringen. Sie erzählt, was sie zusammen mit Hans Wallimann bei ihrer Premiere anders macht. Und dass sie sich über einen Schweizer Erfolg freuen würde.
Der Schweizer Gregor Deschwanden beim Sprung über die Titlis-­Schanze. (Bild: Philipp Schmidli (Engelberg, 17. Dezember 2016))

Der Schweizer Gregor Deschwanden beim Sprung über die Titlis-­Schanze. (Bild: Philipp Schmidli (Engelberg, 17. Dezember 2016))

Martha Bächler (62) ist Nachfolgerin von Ernst von Holzen an der Spitze des OK der Weltcup-Skispringen in Engelberg. Zusammen mit Hans Wallimann hält sie die Fäden zusammen, ihre Premiere feiert sie bei den Springen vom Wochenende. Warum sie jetzt schon erleichtert ist, verrät sie im Interview.

Martha Bächler, Sie führen neu zusammen mit Hans Wallimann das Engelberger Weltcup-OK. Was ist der Vorteil dieser Arbeitsteilung?

Die beiden Weltcup-Skispringen sowie die Wettkämpfe im Rahmen des FIS-Continentalcups sind nicht irgendwelche Anlässe, sondern die grösste Winter­sportveranstaltung der Zentralschweiz. Entsprechend gross ist die Verantwortung, und da macht es durchaus Sinn, diese auf verschiedene Schultern zu verteilen.

Neue Besen kehren bekanntlich besser. Was haben Sie verändert?

Da ich bereits einige Jahre im OK mitgearbeitet habe, kannte ich die Arbeitsweisen der einzelnen Ressorts. Ich bin froh, dass wir auf den bewährten Stamm der OK-Mitglieder zurückgreifen konnten. Wir haben einzig beim Organigramm Anpassungen vorgenommen, um bei Bedarf noch effizienter agieren zu können. Wir werden die in diesem Jahr gesammelten Erfahrungen auswerten und, wenn notwendig, da und dort für das nächste Jahr Anpassungen vornehmen.

Im Gegensatz zu anderen Jahren ist diesmal der ­Schneemangel kein Thema. Wie erleichtert sind Sie?

Sehr erleichtert. Nebst dem natürlich gefallenen Schnee konnten wir auch die erforderliche Menge an maschinell erzeugtem Schnee produzieren. Wir haben somit die erforderliche Grundlage für die Präparierung der grössten Skisprunganlage der Schweiz.

Wer sind Ihre Favoriten für einen Sieg in Engelberg?

Über einen Schweizer Erfolg würde ich mich wahnsinnig freuen. Ich durfte in der Vergangenheit schon viele schöne Momente am Fusse der Titlis-Schanze erleben. Aber ein Schweizer Sieg, das ist dann schon Gänsehaut pur. (pd/red)

Hinweis

FIS-Weltcup-Skispringen Engelberg:
Samstag, 16. Dezember: 16 Uhr, 1. Durchgang, anschliessend Finaldurchgang.
Sonntag, 17. Dezember: 14 Uhr, 1. Durchgang, anschliessend Finaldurchgang.
Details zu Programm, Billette und Anreise unter www.weltcup-engelberg.ch.

Martha Bächler, Geschäftsführerin Standortpromotion Obwalden. Bild zur Verfügung gestellt am 19.3.15 (Bild: PD)

Martha Bächler, Geschäftsführerin Standortpromotion Obwalden. Bild zur Verfügung gestellt am 19.3.15 (Bild: PD)

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