ENGELBERG: Yunfeng Gao lässt sich nicht unterkriegen

«Wenig erfreut» ist der chinesische Investor über die neuen Einsprachen zum Luxushotel. Aufgeben will er aber keineswegs.

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Hotelprojekt in Engelberg: Das Baugespann zeigt die Dimensionen auf. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue OZ)

Hotelprojekt in Engelberg: Das Baugespann zeigt die Dimensionen auf. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue OZ)

Anfang November kam die Hiobsbotschaft für die Planer und den Investoren: Erneut sind gegen das Engelberger Luxushotel-Projekt im Kurpark Einsprachen eingegangen. Dies, nachdem das Vorhaben wegen Einwänden aus der Nachbarschaft bereits zwei Mal redimensioniert worden war.

Nun hat Toni Bucher, CEO der ­Eberli Sarnen AG, mit dem chinesischen Investor Yunfeng Gao das weitere Vorgehen besprochen. Das Treffen fand vor kurzem in Hongkong statt, wie Toni Bucher auf Anfrage sagt. «Dass er sich über die erneut eingereichten Einsprachen wenig erfreut zeigte, ist verständlich», so Bucher, «zumal man mit dem nun zur Genehmigung eingereichten Projekt den Anliegen früherer Einsprachen entgegengekommen ist.» Unterkriegen lässt sich Yunfeng Gao deswegen aber nicht.

ve