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Interview

Engelberger Sporting-Park-Chef: «Höre nicht wegen Schwimmbad auf»

Ferdinand Janka, seit 17 Jahren Geschäftsführer des Sporting Parks, geht im Sommer in den Ruhestand.
Interview: Franziska Herger
Ferdinand Janka, Geschäftsführer Sporting Park (Bild: Corinne Glanzmann)

Ferdinand Janka, Geschäftsführer Sporting Park (Bild: Corinne Glanzmann)

Engelberg sucht einen neuen Geschäftsführer für den Sporting Park. Dies ist einem Stelleninserat auf der Website der Gemeinde zu entnehmen. Die 100-Prozent-Stelle soll «auf den Sommer 2019 oder nach Vereinbarung» neu besetzt werden. Wir fragten den bisherigen Stelleninhaber Ferdinand Janka, was ihn dazu bewogen hat, den Sporting Park nach 17 Jahren zu verlassen.

Ferdinand Janka, warum hören Sie als Geschäftsführer des Sporting Parks auf?

Ich lasse mich mit 63 1/2 Jahren frühpensionieren. Die Entscheidung fiel bereits vor einem halben Jahr, wohlgemerkt vor der Abstimmung über die Sanierung und Erweiterung des Sporting Parks im September. Dass die Engelberger das Schwimmbad nicht im Sporting Park wollen, ist also kein Grund (lacht). Vielmehr fand ich, dass das Jahr bis zu meiner ordentlichen Pensionierung zu wenig gewesen wäre, um die nächsten Schritte für den Sporting Park zu planen. Für die Erweiterung und Erneuerung möchte ich das Geschäft in jüngere Hände geben. Mein Nachfolger kann dann den ganzen Prozess von Anfang an selber mitgestalten.

Angesichts der unsicheren Zukunft der von ihnen erwähnten Erneuerung und Erweiterung des Sporting Parks: Wie einfach wird es, einen Nachfolger zu finden?

Der Sporting Park ist gut aufgestellt. In die Technik wurde immer investiert, und wir schreiben schwarze Zahlen. Mein Nachfolger übernimmt kein veraltetes Unternehmen.

Was wollen Sie bis zu Ihrer Pensionierung noch zu Ende bringen?

Wir wollen die Wintersaison gut meistern. Weil Ostern so spät ist, dauert sie dieses Jahr bis im Mai. Danach werde ich meinen Nachfolger einarbeiten. Auf ein, zwei Monate kommt es mir nicht an.

Und was haben Sie im Ruhestand vor?

Ich war 17 Jahre lang im Winter nie an der Wärme (lacht). Daher ist für nächsten Winter eine Reise nach Australien geplant.

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