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Entdeckungsreise im Peter-Ignaz-von-Flüe-Haus in Sachseln

Die Sonderausstellung «Haussichten» stellt das Haus, in dem sich das Museum Bruder Klaus befindet, ins Scheinwerferlicht. Anekdoten ehemaliger Bewohner und Arbeiten von Schweizer Künstlern treffen aufeinander.
Besucher im Museum Bruder Klaus. (Bild: PD)

Besucher im Museum Bruder Klaus. (Bild: PD)

Das Gebäude in Sachseln wurde im Jahr 1784 von Peter Ignaz von Flüe erbaut, einem direkten Nachfahren von Bruder Klaus und Obwaldner Politiker mit Verbindungen zum französischen Hof. Es ist laut einer Medienmitteilung des Museums Bruder Klaus weitgehend original erhalten und wurde 1974/75 und 2011/12 umfassend restauriert. Nach einem seiner späteren Besitzer wird das Haus im Volksmund Dr.-Omlin-Haus genannt. Zum historischen Ensemble gehört neben dem Wohnhaus das Ökonomiegebäude, das die Sammlung Christian Sigrists beherbergt, und der barocke Garten.

Das Peter-Ignaz-von-Flüe-Haus in Sachseln beherbergt das Museum Bruder Klaus. (Bild PD)

Das Peter-Ignaz-von-Flüe-Haus in Sachseln beherbergt das Museum Bruder Klaus. (Bild PD)

In der Ausstellung «Haussichten» steht das historische Ensemble an der Dorfstrasse 4 in Sachseln im Zentrum, wie es in einer Mitteilung heisst. Besucher begeben sich darin auf Spurensuche. Sie schauen zurück auf fast 250 Jahre Leben in diesem Haus und lernen ehemalige Bewohner kennen. Neben den historischen Persönlichkeiten kommen auch Zeitzeugen der jüngeren Vergangenheit zu Wort und lassen die Besucher an ihren Erinnerungen ans Dr.-Omlin-Haus teilhaben.

Arbeiten von acht Künstlern

Eine zweite Ausstellungsebene macht die Räume selbst zum Ausstellungsobjekt. Baugeschichtliche Besonderheiten und handwerklich interessante Raumelemente rücken für einmal vom Hinter- in den Vordergrund, werden wahrgenommen und diskutiert, teilen die Organisatoren weiter mit.

Schliesslich begegnen die Besucher den Arbeiten von acht ausgewählten Künstlern, die sich vom historischen Ensemble inspirieren liessen. Die Kunstinterventionen würden überraschen und herausfordern, das Ungewohnte im Bekannten zu entdecken. Gezeigt werden Arbeiten von Vera Marke, Navid Tschopp, Andrina Jörg, André Schuler, Corinne Odermatt, Celia & Nathalie Sidler und Jo Achermann.

Die Ausstellung entstand in Zusammenhang mit dem Jahr des Kulturerbes des Bundesamtes für Kultur #kulturerbe2018 und dauert vom 1. Juli bis am 1. November. (pd/red)

«Haussichten»: Vernissage Sonntag, 1. Juli, um 11 Uhr. Informationen zu öffentlichen Führungen und weiteren Veranstaltungen finden Sie hier.

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