ENTWICKLUNG: Nun hofft Alpnachstad auf die Pilatus-Bahnen

Das Projekt Erlebnisraum Alpnachstad hat an Schwung verloren. Jetzt verspricht die Pilatus-Bahn, bis Ende Jahr über die Nutzung des Areals zu informieren.

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Blick auf Alpnachstad mit dem Zentralbahn- (hinten) und dem Zahnradbahnhof. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Blick auf Alpnachstad mit dem Zentralbahn- (hinten) und dem Zahnradbahnhof. (Bild Robert Hess/Neue OZ)

Über die Studie darüber, wie das Areal zwischen dem Bahnhof Alpnachstad, der Pilatus-Bahn-Talstation und der Schifflände wirtschaftlich besser genutzt werden kann, werde man noch dieses Jahr informieren, sagt André Zimmermann, Direktor der Pilatus-Bahnen. Vor mehr als zwei Jahren sprach er davon, dass die Pilatus-Bahnen an die 3 Millionen Franken in das Areal zu investieren gedenken.

Doch geschehen ist bislang nichts. «Der Gemeinderat hätte die Pilatus-Bahnen in einen verpflichtenden Rahmen einbinden müssen», kritisiert Oskar Langensand, Präsident der CVP Alpnach.
In der Arbeitsgruppe Erlebnisraum Alpnachstad hat er sich bereits ab 1999 mit der Entwicklung dieser Areals befasst. In einem Bericht schlug die Arbeitsgruppe 2002 vor, mit Restaurants, Cafés und Tourismusgeschäften den Ort wirtschaftlich zu beleben.

Urs Rüttimann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.