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Entwicklungskonzept will Nutzungskonflikte vermeiden

Nachhaltigkeit Die Korporation Alpnach hatte bereits 2011 ein Projektgesuch Pilatusalpen beim Bund eingereicht, das auch genehmigt wurde. Dann wurde das Korporationsprojekt durch die Erarbeitung des Landschaftsentwicklungskonzepts Pilatus (LEK) während vier Jahren auf Eis gelegt. Dies ist ein kommunales Planungsinstrument der Gemeinde Alpnach und ist mit der Verabschiedung durch den Einwohnergemeinderat inzwischen behördenverbindlich geworden.

Ökologische Aufwertung

Der Perimeter des LEK umfasst den Pilatus-Südhang sowie das Kleine und das Grosse Schlierental in Alpnach. Grundsätzliche Entwicklungsziele im LEK sind die nachhaltige Nutzung der Landschaft, die Sicherung der bestehenden Nutzungen (Landwirtschaft, Alpwirtschaft, Forstwirtschaft), welche für die Aufrechterhaltung der Kulturlandschaft am Pilatus grundlegend sind. Dazu kommt die Weiterführung der Tourismusdestination Pilatus mit der Zahnradbahn und Pilatus Kulm, samt Wanderwegnetz, ­Bike-Routen und Klettergebieten.

Weiter soll der gesamte Raum am Pilatus ökologisch aufgewertet werden. Das LEK stellt die Nutzungsansprüche den Schutzansprüchen gegenüber und formuliert die Entwicklungsvorstellungen von Gemeinde, Kanton und Grundeigentümern. (rh)

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