Erfolgreiches Jahr für Ob- und Nidwaldner Jungzüchter

Die Jungzüchter haben ihre 25. Generalversammlung durchgeführt. 2020 erwartet sie ein intensives Jahresprogramm.

Paul Küchler
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Michael Lussi erhält für seine Vorstandstätigkeit von der Präsidentin Jasmin Küchler eine Glocke überreicht.

Michael Lussi erhält für seine Vorstandstätigkeit von der Präsidentin Jasmin Küchler eine Glocke überreicht.

Bild: Paul Küchler (Ennetbürgen, 11. Dezember 2019)

Als Präsidentin der Jungzüchtervereinigung von Ob- und Nidwalden begrüsste Jasmin Küchler aus Kägiswil am Mittwochabend r in Ennetbürgen zur 25. Generalversammlung rund 80 Personen. Neben den anwesenden Mitgliedern der Vereinigung waren an der Versammlung auch mehrere Gäste und Vertreter aus Zuchtverbänden und bäuerlichen Organisationen beider Kantone anwesend. In ihrem Jahresbericht blickte die Präsidentin auf zahlreiche Erfolge an interkantonalen Wettbewerben und auf Beteiligungen an mehreren Veranstaltungen zurück. Die Mithilfe der Jungzüchter an den kantonalen Tierschauen in Ob- und Nidwalden sei von den Organisatoren sehr geschätzt worden.

Für sechs Vorstandsmitglieder und ebenso für die Präsidentin ging die Wiederwahl diskussionslos über die Bühne. Demissioniert hatte der Nidwaldner Michael Lussi, der während fünf Jahren Kassier der Vereinigung war. Die Präsidentin hatte für seine Tätigkeit nur lobende Worte und sagte, «Michael hat super Arbeit geleistet und hatte für jedes Problem auch immer eine Lösung». Dafür erhielt er als Präsent eine Glocke überreicht. Anstelle von Lussi wurde neu Stefan Barmettler, Oberdorf, in den Vorstand gewählt.

Ein intensives Jahresprogramm

Für das kommende Jahr hat die Jungzüchtervereinigung neben einer Jungzüchterreise wieder mehrere Veranstaltungen und Beteiligungen an interkantonalen Wettbewerben ins Programm aufgenommen. Sie wird auch wieder bei den kantonalen Viehschauen von Ob- und Nidwalden mitwirken. Überdies ist sie auch für die Mithilfe bei den Jubiläumsviehschauen der beiden Viehzuchtvereine von Sarnen und Alpnach vom kommenden Frühjahr angefragt worden, die beide ihr 125-jähriges Bestehen feiern können.