FELDSCHIESSEN: Mehr Schützen, aber kein Punktemaximum

Am Feldschiessen in Obwalden schossen 51 Teilnehmer mehr als im Vorjahr. Nur in Luzern war die Steigerung grösser. Sechs Schützen verpassten das Maximum um einen Zähler.

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Reger Betrieb in der Schiessanlage Boll in Kerns. (Bild Wendelin Kiser/Neue OZ)

Reger Betrieb in der Schiessanlage Boll in Kerns. (Bild Wendelin Kiser/Neue OZ)

Nachwuchsschütze Remo, Vater Ruedi und Sohn und Bruder Florian Abächerli, Giswil, und Thomas Niederberger, Alpnach, bei den Gewehr- und Pius Wallimann, Alpnach, und Sepp Kost, Engelberg, bei den Pistolenschützen verfehlten die Maximalpunktzahl am diesjährigen Feldschiessen nur um einen einzigen Punkt. Karin Britschgi, Kerns, und Michael Burch, Sarnen, belegten mit je 70 Punkten die nächsten Ränge bei den Gewehr- und Andreas Vogler, Kerns, bei den Pistolenschützen.

Abächerli wiederholte damit seinen Sieg vom Vorjahr. Seniorveteran Sepp Kost, Kägiswil, und Heribert Durrer, Kerns, konnten sich je 70 Punkte und Remo Abächerli, Giswil, Ruedy Vogler, Lungern, Ludwig Hafner, Engelberg, Hubert Wallimann, Alpnach, und Jost Imfeld, Lungern, je 69 Treffer schreiben lassen. Bei meistens optimalen Wetterbedingungen wurden durchwegs recht hohe Resultate erzielt. 386 Teilnehmer am Gewehr erreichten das begehrte Kranzresultat, die 286 Pistolenschützen erzielten 116 Kränze – je zwei mehr als im Vorjahr.

618 Teilnehmer haben das 18-Schuss-Programm mit dem Gewehr und 286 mit der Pistole geschossen. Dies entspricht einer Steigerung um 51 Teilnehmer oder um 6 Prozent.

Wendelin Waser

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.