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Finanzielle Belohnung für Obwaldner Ski-Nachwuchs

Die Sportler der Skisportvereinigung Obwalden waren sehr erfolgreich. Es gab Goldmedaillen und Diplome.
Die an der Generalversammlung geehrten Athletinnen und Athleten aus den Bereichen Ski Alpin und Ski Nordisch. (Bild: pd)

Die an der Generalversammlung geehrten Athletinnen und Athleten aus den Bereichen Ski Alpin und Ski Nordisch. (Bild: pd)

An der 16. Generalversammlung blickte Präsident Christoph Zumstein auf das vergangene Vereinsjahr zurück. Die Höhepunkte bildeten dabei sicherlich die Olympia-Goldmedaillen von den Skifahrerinnen Michelle Gisin und Denise Feierabend sowie das olympische Diplom von Biathletin Lena Häcki. Auch der Nachwuchs zeigte in der vergangenen Saison ausgezeichnete Leistungen. Dies führte dazu, dass an der GV nicht weniger als 24 junge Athletinnen und Athleten aus den Sportarten Ski Alpin, Skilanglauf, Biathlon und Skispringen für ihre Leistungen geehrt wurden und von der SFOW einen Förderbeitrag entgegennehmen konnten. Insgesamt wurden so rund 25000 Franken an die Sportler sowie an den Obwaldner Skiverband und an das OK des nationalen Nachwuchsbiathlons im Langis ausgeschüttet.

Wechsel im Vorstand

Nach neunjähriger Tätigkeit als Aktuarin trat Martina Kiser von ihrem Posten zurück. Als Nachfolgerin wurde die Engelbergerin Sabine Reindl gewählt. Die ehemalige Skirennfahrerin und mehrmalige Nachwuchs-Schweizermeisterin wurde zu ihrer Aktivzeit ebenfalls von der SFOW finanziell unterstützt. «Durch meinen Einsatz im Vorstand möchte ich jetzt etwas zurückgeben», betonte Sabine Reindl.

Im zweiten Teil der Versammlung gab Eskil Läubli, Geschäftsführer der Sportmittelschule Engelberg den Anwesenden einen spannenden Einblick in die Schneesport-Talentschmiede aus dem Klosterdorf. Läubli zeigte auf, welche Faktoren entscheidend für den Erfolg sind und mit welchen Methoden an der Sportmittelschule gearbeitet wird.

An den letzten Olympischen Winterspielen in Südkorea waren nicht weniger als 16 Absolventen der Sportmittelschule am Start. Eine Zahl, die durchaus für die Arbeit in Engelberg spricht. (pd)

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