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FINANZPLATZ: Das Modell Sparkasse ist gefragt

Die Engelberger Sparkasse geht in der Sparkasse Schwyz AG auf. Mit dieser Integration setzen die Schwyzer ihren Wachstumskurs fort – und setzen dabei auf die «Häuslebauer».
Vasilije Mustur
Blick auf den Hauptsitz der Sparkasse Engelberg in Engelberg. Das kleine Finanzinstitut fusioniert mit seinem Mehrheitsaktionär, der Sparkasse Schwyz. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue OZ)

Blick auf den Hauptsitz der Sparkasse Engelberg in Engelberg. Das kleine Finanzinstitut fusioniert mit seinem Mehrheitsaktionär, der Sparkasse Schwyz. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue OZ)

Die Sparkasse Engelberg fusioniert mit ihrer Mehrheitsaktionärin, der Sparkasse Schwyz. «Nach zehnjähriger Zusammenarbeit lag die Fusion auf der Hand», kommentierte der designierte Vorsitzende der Geschäftsleitung der Sparkasse Schwyz, Heinz Wesner. Wesner will mit der Sparkasse Engelberg vor allem im boomenden Hypothekenmarkt weiterwachsen. Aber auch im Anlage- und Wertschriftengeschäft sowie im Vermögensverwaltungsgeschäft sieht er viel Potenzial.

Die Sparkasse Engelberg hatte im vergangenen Jahr das beste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte vorgelegt. Allein die Kundenausleihungen waren im vergangenen Jahr um 11,2 Prozent gestiegen.

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