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FINANZPOLITIK: Obwalden ist mit der Steuerstrategie glücklich

Der Regierungsrat des Kantons Obwalden wertet die 2006 eingeführte Steuerstrategie weiterhin als Erfolg. Die Einführung der Flat Rate Tax und andere Neuerungen hätten attraktive Bedingungen geschaffen, die sich positiv auf die Wirtschaftsentwicklung auswirkten.
Die Obwaldner Regierung (im Bild Sarnen) ist mit der Tiefsteuerstrategie zufrieden. (Bild: Keystone)

Die Obwaldner Regierung (im Bild Sarnen) ist mit der Tiefsteuerstrategie zufrieden. (Bild: Keystone)

Der Regierungsrat belegt dies in einer Mitteilung vom Mittwoch mit dem Ressourcenindex des Bundes. In diesem konnte sich Obwalden vom 25. auf den 13. Platz vorarbeiten.

Von 2005 bis 2013 sei der kantonale Steuerertrag von 66,1 auf 81,5 Millionen Franken gewachsen, dies obwohl der Steuersatz von 2006 bis 2011 um 25 Prozent abgenommen habe und 2012 der Steuertarif für tiefe und mittlere Einkommen gesenkt wurde, heisst es in dem Wirkungsbericht 2013 zur Steuerstrategie. Auch in den meisten Gemeinden hätten sich die Steuererträge positiv entwickelt.

Der Regierungsrat sieht deshalb keinen Grund, etwas an der Steuerpolitik zu ändern. Es gebe weder bei den natürlichen noch den juristischen Personen einen Handlungsbedarf. Die Situation müsse jedoch laufend beobachtet und analysiert werden. (sda)

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