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FISCHEREIVEREIN: Fischer haben ein durchzogenes Jahr erlebt

Der Sarnersee ist mit Schwebestoffen stark getrübt. Das beschäftigt die Fischer.
(Archivbild Josef Reinhard/Neue OZ)

(Archivbild Josef Reinhard/Neue OZ)

«Zum Glück hat sich die Situation an und mit der Sarneraa etwas beruhigt. Bezüglich Petri Heil und Fangertrag in Seen und Bächen scheint das vergangene Jahr doch eher durchzogen, wenn nicht teilweise gar sehr mager ausgefallen zu sein», sagte Vereinspräsident Hansruedi Vogler an der 85. ordentlichen Generalversammlung des Fischereivereins Obwalden im Hotel Löwen in Lungern.

In seinem Jahresbericht sagte er den rund 130 anwesenden Mitgliedern, ihm sei aufgefallen, dass der Sarnersee in den letzten Jahren bereits ab dem Spätfrühling bis gegen den Herbst mit Schwebestoffen stark getrübt gewesen sei. «Kommen diese Trübungen tatsächlich nur von den scheinbar häufiger werdenden Unwettern? Was geschieht mit dem Laich und der Fischnahrung, wenn sich die Schwebestoffe gegen den Herbst endlich absetzen?» Solche Fragen beschäftigten viele Seefischer, so Vogler weiter. «Auch wenn wir keine ?Fleischfischer? sind, wären doch Felchenerträge der Siebziger- und Achtzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts nicht zu verschmähen.

Markus Villiger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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