Fischerparadies auf gutem Weg

Am Dorfgespräch in Lungern standen Initianten des Fischerparadieses Rede und Antwort. Im dritten Quartal schreiben sie schwarze Zahlen, übers ganze Jahr wird das Defizit im erwarteten Rahmen bleiben.

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Ein Fischerboot auf dem Lungerersee. (Bild: Archiv Neue OZ)

Ein Fischerboot auf dem Lungerersee. (Bild: Archiv Neue OZ)

Als die Idee einiger Lungerer publik wurde, den Lungerersee selber zu bewirtschaften, gab es kritische Stimmen. Am Dorfgespräch in Lungern zogen die Initianten des Fischerparadieses ein positives Fazit des ersten Jahres. Dominic Ming, Verwaltungsratspräsident der Lungerersee AG, informierte, dass im dritten Quartal ein kleiner Überschuss ausgewiesen werden könne und sich übers ganze jahr das Defizit im erwarteten Rahmen halte.

Positiv habe sich die durch Sponsorengelder finanzierte Aussetzung von grossen Regenbogenforellen ausgewirkt. Wegen der durch entsprechende Fänge ausgelösten Publizität sind laut Ming Angler aus allen Landesgegenden nach Lungern gekommen. «Das war eine Reklame, die wir kaum hätten berappen können», sagte Ming.

red

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