FLÜELI-RANFT: Paul Vogler herzlichen Empfang bereitet

Paul Vogler erntete als neuer Kantonsrats­präsident viel Sympathie. Insbesondere wurde ihm ein Gespür für massvolle Politik zugesprochen.

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Genoss den Empfang: Paul Vogler mit seiner Frau Rita. (Bild Josef Reinhard/Neue OZ)

Genoss den Empfang: Paul Vogler mit seiner Frau Rita. (Bild Josef Reinhard/Neue OZ)

Viel Applaus gab es am Freitagabend, als der neue Kantonsratspräsident Paul Vogler und seine Gattin Rita in einer Kutsche auf dem Festplatz Flüeli eintrafen. Erfreut über die grosse Ehre für die Gemeinde Sachseln, begrüsste Gemeindepräsidentin Margrit Freivogel den zum höchsten Obwaldner Gewählten und die zahlreichen Vertreter der Politik und verschiedener Verbände und die Einwohnerinnen und Einwohner von Flüeli und Sachseln. Sie blickte auf die Wahl von Paul Vogler in den Kantonsrat vor zehn Jahren zurück. «Ihm war damals vor allem eine zukunfts- und marktorientierte Landwirtschaft ein Hauptanliegen», führte sie aus. Er habe sich aber auch stets für das Gesamtwohl der Bevölkerung eingesetzt. Die Gemeindepräsidentin überreichte dem Neugewählten ein Landschaftsbild vom Flüeli mit seinem Heimwesen z?Moos.

Politiker mit breiter Optik
Kantonsrätin Lucia Omlin gratulierte als Fraktionschefin der CVP und im Auftrag und Namen aller Parteien dem Neugewählten. Sie stellte fest, dass er über alle Fraktionen hinweg sehr geschätzt werde. Wer denke, dass er auf die Thematik Landwirtschaft fixiert wäre, täusche sich. Vogler habe sich in seiner bisherigen Ratszugehörigkeit immer wieder auch für andere Themen starkgemacht und habe der nichtbäuerlichen Ratsmehrheit wichtige Impulse aus seiner Optik geben können. Für sie sei er so etwas wie das politische Gewissen, und er habe ein gutes Gespür dafür, wenn der Bogen in einem Geschäft überspannt werde.

Paul Küchler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Obwaldner Zeitung.