FRANZ ENDERLI: Bildungsdirektor über Projekt begeistert

Das Bildungsdepartement hat 2006 das Projekt 8plus zum Abschluss der obligatorischen Schulzeit lanciert. Heute ist klar: Es ist der richtige Weg.

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Der Obwaldner Bildungsdirektor Franz Enderli zeigt sich begeistert über die Abschlussprojekte von Tim Schöpfer und Patricia Brunner. (Bild Romano Cuonz/Neue OZ)

Der Obwaldner Bildungsdirektor Franz Enderli zeigt sich begeistert über die Abschlussprojekte von Tim Schöpfer und Patricia Brunner. (Bild Romano Cuonz/Neue OZ)

Mit welchen Hilfen kann die Orientierungsschule Jugendliche bei der Berufswahl am besten und effizientesten unterstützen? Wie motiviert man Neuntklässlerinnen und Neuntklässler, damit sie auch dann noch voll Elan und Kreativität weiterarbeiten, wenn sie ihren Lehrvertrag bereits im Sack haben? Solche Fragen beschäftigten die Verantwortlichen im Obwaldner Bildungs- und Kulturdepartement. Antworten fand eine Projektgruppe unter der Leitung von Heinz Buholzer vor vier Jahren. «Uns war klar, dass wir auf mehreren Geleisen fahren, mehrere Weichen stellen mussten», erinnert sich Buholzer. Er nannte das Obwaldner Projekt 8plus und leistete dafür bei Schulleitungen und Lehrpersonen Überzeugungsarbeit.

Bildungsdirektor Franz Enderli machte aus seiner Begeisterung keinen Hehl. Den Schülern versprach er einen Zustupf in die Klassenkasse, und der Projektgruppe erteilte er grünes Licht, um aus dem Projekt eine Institution zu machen.

Romano Cuonz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.