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Geldspielgesetz: FDP Obwalden ist gespalten

Die Obwaldner Liberalen lehnen das Geldspielgesetz, über das am 10. Juni abgestimmt wird, ab. Allerdings waren sich die FDP-Mitglieder nicht einig.

Die FDP hat ihre Parolen für die eidgenössischen Abstimmungen vom 10. Juni gefasst. Während die Liberalen zur Vollgeldinitiative einstimmig Nein sagen, führte das Geldspielgesetz laut einer Medienmitteilung zu Diskussionen. Innerhalb eines Podiums trat Regierungsrätin Maya Büchi für die Annahme des Geldspielgesetzes ein. Dadurch werde eine wesentliche Abgabe an das Gemeinwohl, und somit an AHV, Kultur und Sport, sichergestellt. Zudem würden neu auch kleinere private Pokerturniere ermöglicht.

Für Ramon Bisang, Präsident der Jungfreisinnigen Luzern, ist das Gesetz hingegen eine Bevormundung des Bürgers durch den Staat, weil damit Netzsperren für ausländische Onlinespielanbieter eingeführt werden. Für viele sei es heute selbstverständlich, Waren und Dienstleistungen über das Internet aus dem Ausland einzukaufen. Es gebe keinen Grund, dies neu in einzelnen Bereichen zu verbieten, argumentierte Bisang. Schliesslich votierten 17 FDP-Mitglieder für eine Nein-Parole, 11 für ein Ja und 4 enthielten sich der Stimme. (red)

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