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GENERALVERSAMMLUNG: Zentralschweiz: 36 Schafe gerissen

Rund 120 der 425 Mitglieder der «Vereinigung zum Schutz von Jagd- und Nutztieren vor Grossraubtieren in der Zentralschweiz» trafen sich in Sarnen zu ihrer ersten Gene­ralversammlung. Co-Präsident Franz Püntener aus Erstfeld belegte mit Zahlen, warum das Engagement seiner Ansicht nach notwendig ist: 2017 seien in allen Zentralschweizer Kantonen Wölfe gesichtet worden, und im Ganzen hätten Landwirte den Verlust von 36 Schafen durch Risse zu beklagen. Signalwirkung, so Püntener, würden Volksinitiativen wie jene im Kanton Uri mit gleich 3300 Unterschriften haben. «Wir fordern unsere Regierung auf, alle Mittel zu ergreifen, um Grossraubwild, das Schaden anrichtet, eliminieren zu können», erklärte Püntener. Alle Tierzüchter forderte er auf, jeden Riss zu melden und zu publizieren. Denn: Grossraubtiere seien heutzutage schwieriger zu bekämpfen als Tierseuchen. (cuo)

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