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Generationenwechsel beim Theater Sachseln

Severin Dillier ist an der Generalversammlung des ­Theaters Sachseln zum neuen Präsidenten gewählt worden.
Der Vorstand (von links): Werner Dreyer, Connie Sullivan, Severin Dillier, Ramona von Deschwanden-Spichtig, Hans Vogler und Monika Birrer-Degelo. (Bild: PD)

Der Vorstand (von links): Werner Dreyer, Connie Sullivan, Severin Dillier, Ramona von Deschwanden-Spichtig, Hans Vogler und Monika Birrer-Degelo. (Bild: PD)

Ebenfalls neu zogen Connie Sullivan als Vizepräsidentin, Ramona von Deschwanden-Spichtig als Aktuarin und Moni Birrer-Degelo als Regieassistentin in den Vorstand ein. Wiedergewählt wurden Werner Dreyer als Kassier und Hans Vogler für die Technik sowie die beiden Rechnungsrevisoren Erwin Heymann und Niklaus Theiler. Der Vorstand ist mit je drei theatererfahrenen Frauen und Männern wieder topbesetzt.

Die Generalversammlung ernannte langjährige Vorstandsmitglieder zu Ehrenmitgliedern: Die zurücktretenden Lucia Rohrer-Garovi, Ruedi Hinter und Victor Omlin sowie die wiedergewählten Werner Dreyer und Hans Vogler. Zusammen mit den bisherigen Ehrenmitgliedern Steffy Berchtold, Ruth Dillier-von Ah und Ludwig Krummenacher sind 53 Mitglieder im Verein, der sich nun auch in den Statuten «Theater Sachseln» nennt (bisher «Freunde des Volkstheaters Sachseln»).

Stolz auf Produktion

Unter der Leitung des ehemaligen Präsidenten Ludwig Krummenacher blickten die Mitglieder an der Versammlung mit Stolz auf die vergangenen Produktionen zurück, insbesondere auf das Visionsgedenkspiel «Vo innä uisä», das vom Theater Sachseln initialisiert und zusammen mit vielen weiteren Engagierten unter dem OK-Präsidium von Peter Lienert als Beitrag zum Gedenkjahr 2017 «Mehr Ranft - 600 Jahre Niklaus von Flüe» erfolgreich realisiert wurde. Im Spiel und im Chor traten 42 Personen auf der Bühne auf. Im OK und im künstlerischen Bereich wirkten 61 Personen mit, unterstützt von über 700 Helferinnen und Helfern. 11 200 Zuschauer erlebten in 41 Aufführungen das von Geri Dillier genial konzipierte Spiel im einzigartigen, in seiner Schlichtheit spektakulären Holzpavillon in der Sachsler Allmend.

Starkes Ensemble

Das Wechselspiel von Innen- und Aussenwelt beeindruckte die Besucherinnen und Besucher. Sie lobten die überzeugende Inszenierung, das schauspielerisch und musikalisch starke Ensemble und die gut funktionierende Rahmenorganisation. Die Erinnerung an das geistige Erbe von Bruder Klaus lebt weiter bei den Zuschauern und Mitwirkenden.

Nach dem Theater ist vor dem Theater: Der neue Vorstand ist zurzeit auf der Suche nach einem unterhaltsamen Stück und einer Regie. Die angestrebte Spielzeit ist Januar 2020. Wer in irgendeiner Funktion mitwirken möchte, melde sich bei Severin Dillier, Tel. 078 914 95 99, oder info@theater-sachseln.ch. (pd)

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