GISWIL: Die Entsorgung soll komfortabler werden

Zentral, überdacht, videoüberwacht und grösser: Die Entsorgungsstelle Oberried in Giswil soll modernisiert und ausgebaut werden.

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Michaela Düster entsorgt bei der Entsorgungsstelle in Giswil ihr Altglas. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Michaela Düster entsorgt bei der Entsorgungsstelle in Giswil ihr Altglas. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Der neue Entsorgungshof in Giswil soll überdacht und damit allwettertauglich sein. Zudem sollen künftig alle Altstoffe (wie Altpapier, Altöl, Grüngut, Textilien oder Tierkadaver) zentral entsorgt werden können. Die Grüngutsammelstelle und das Astdepot beim Forsthof Pfedli würden damit aufgehoben.

Der Gemeinderat plant auch eine bessere Zufahrt: Eine befahrbare Rampe würde es erlauben, die Mulden bequem zu bedienen. Dank der geplanten Videoüberwachung sollte es auch künftig möglich sein, die Sammelstelle rund um die Uhr offen zu haben.

An der Gemeindeversammlung vom 30. April werden die Giswiler über eine Umzonung von 7450 Quadratmetern für die neue Sammelstelle abstimmen. Die Ausbauarbeiten sollen im nächsten Jahr starten, die Entsorgungsstelle wäre dann Ende 2011 oder zu Beginn 2012 betriebsbereit.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.