GISWIL: Giswil rechnet mit hohen Investitionen

Für 2010 budgetiert die Gemeinde Giswil eine «rote Null». Hohe Investitionen erfordern ab 2011 grössere Abschreibungen.

Drucken
Teilen
Die Gemeinde Giswil. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Die Gemeinde Giswil. (Bild Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Bei einem Gesamtaufwand von 14,78 Millionen Franken weist der Voranschlag 2010 einen Aufwandüberschuss von 69'000 Franken auf. Dies sind rund 25'000 Franken weniger als im Budget 2009. Aufgrund der Berechnungen der kantonalen Steuerverwaltung kann Giswil für 2010 einen gegenüber dem Vorjahr um 370'000 Franken höheren Steuerertrag budgetieren. Gesamthaft werden knapp 8 Millionen Franken Steuererträge erwartet.

Auf der Aufwandseite rechnet Giswil mit höheren Beiträgen bei der Spitex und, wegen der ungünstigen Wirtschaftslage, mit höheren Kosten der gesetzlichen wirtschaftlichen Hilfe.

Bereits für 2010 sind mit 1,9 Millionen Franken mehr als doppelt so hohe Nettoinvestitionen wie im Budget 2009 geplant. «Grosse Brocken» sind die Beiträge an die Verlegung der Kleinen Melchaa, an das Integralprojekt Laui und an die Neugestaltung der Küche im Schulhaus 1957.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.