GISWIL: Im Talacheri soll sichs gut leben lassen

Die Tebrag Stiftung will das Angebot an altersgerechten und finanziell tragbaren Wohnungen vergrössern. In Giswil ist eine erste Überbauung geplant.

Red
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Auf der Liegenschaft Talacheri in Giswil plant die Tebrag-Stiftung den Bau von rund 70 Alters- und Familienwohnungen. (Bild Robert Hess)

Auf der Liegenschaft Talacheri in Giswil plant die Tebrag-Stiftung den Bau von rund 70 Alters- und Familienwohnungen. (Bild Robert Hess)

Bei der eingezonten Liegenschaft Talacheri zwischen dem Hotel Krone, der Firma Möbel Abächerli und der Betagtensiedlung D’r Heimä plant die Tebrag Stiftung Wohnungen. Sie will aus heutiger Sicht auf den zur Verfügung stehenden 10 000 Quadratmetern rund 70 2 .5-, 3.5- und 4.5-Zimmer-Mietwohnungen erstellen. Etwa die Hälfte davon sind altersgerecht gebaute Wohnungen mit entsprechend breiten Türen, Duschen ohne Schwellen, Küche mit tiefer montierten Schränken und Geräten und so weiter und dies zu einem um rund 20 Prozent reduzierten Mietzins.

Neben Alterswohnungen sollen im Gebiet Talacheri auch Familien-Wohnungen erstellt werden, «denn wir wünschen uns eine gemischte Überbauung», erklärte Stiftungsratspräsident Theo Breisacher. Ziel sei es, «Familien-Wohnungen zu einem erschwinglichen Mietzins anbieten zu können.» «Nicht ausgeschlossen ist», so Breisacher weiter, «dass dort auch vermögende Personen eine Wohnung mieten können.» Doch müssten solche Interessenten entweder einen höheren Mietzins bezahlen oder einen entsprechenden Betrag ins Stiftungskapital einbringen. Klar ist für Theo Breisacher, dass die Stiftung selbsttragend sein muss.

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