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Giswil: Unsicherheit bei Planungskredit geklärt

Die Gemeindeversammlung Giswil hat am Freitagabend allen drei vorgelegten Geschäften ohne Gegenanträge zugestimmt. Für mehrere Wortmeldungen sorgte einzig das Schmittenbächli.
Robert Hess
Gemeinderätin Lisbeth Berchtold (links) ehrt Vivianne Härri, C-Kader Ski Alpin, Schweizer Meisterin Kombination 2018 sowie Janik Riebli, B-Kader Langlauf, Schweizer Meister U 20, 10 km Verfolgung.(Bild: Robert Hess, Giswil, 23. November 2018)

Gemeinderätin Lisbeth Berchtold (links) ehrt Vivianne Härri, C-Kader Ski Alpin, Schweizer Meisterin Kombination 2018 sowie Janik Riebli, B-Kader Langlauf, Schweizer Meister U 20, 10 km Verfolgung.(Bild: Robert Hess, Giswil, 23. November 2018)

Finanzchef Hansruedi Abächerli konnte vor den rund 160 Anwesenden ein praktisch ausgeglichenes Budget der Einwohnergemeinde vorstellen, berichtete beim Wasserbau von einem budgetierten Ertragsüberschuss von rund 128'000 Franken und bei der Gemeindewasserversorgung von einem solchen in der Höhe von rund 77'000 Franken.

Zu einer Fragerunde kam es beim Wasserbau. Anlass dazu war ein Budgetposten in der Höhe von 50'000 Franken für die Planung des Hochwasserschutzprojektes Schmittenbächli. Mehrere Bürger meldeten sich zu Wort, rügten die mangelnde Information oder brachten Vorschläge zur Projektgestaltung ein. Vor allem wurde befürchtet, dass ein Ja zum Planungskredit im Budget gleichzeitig die Weichen für ein bestimmtes Ausführungsprojekt stelle. Gemeindepräsident Beat von Wyl und der Vertreter des Gemeinderates in der Wasserbaukommission, Hansruedi Abächerli, hielten fest, dass ein Planungskredit «der Erarbeitung eines tragfähigen Projektes diene unter Einbezug aller öffentlichen und privaten Interessen.» Das Ergebnis sei zum Zeitpunkt der Genehmigung eines Planungskredites «noch völlig offen.»

Teilrevision der Ortsplanung und Urnenhain

Ohne Gegenanträge wurden die von Bauchef Kurt Keller vorgestellte Ortsplanungsrevision sowie ein Kredit von 100'000 Franken für das Projekt des von Gemeinderat Peter Burch vorgestellten Urnenhains Rudenz genehmigt. Mit der Teilrevision der Ortsplanung werden unter anderem die Grundlagen für die Entwicklung des Gewerbegebietes Gorgen geschaffen. Für die Planung dieser Teilrevision müsse mit Mehrkosten von rund 100'000 Franken gerechnet werden, orientierte Gemeinderat Hansruedi Abächerli. Änderungen der Rahmenbedingungen und zusätzliche Forderungen des Kantons führten zur Kreditüberschreitung.

Gemeinderat Thomas Burch informierte, dass mit 36 Unterschriften das Referendum gegen den Nachtrag zum Hundereglement ergriffen worden sei, über das voraussichtlich am 19. Mai 2019 abgestimmt werde. Weiter wurde informiert, dass die Gemeinde mit der UTAS AG eine Vereinbarung abgeschlossen habe, welche die Mitbenützung eines Elektrofahrzeuges für Dienstfahrten zu günstigen Konditionen regle.

Schliesslich ehrte Gemeinderätin Lisbeth Berchtold zwei junge Sportlertalente, die Alpin-Skirennfahrerin Vivianne Härri sowie Langläufer Janik Riebli für ihre guten Leistungen in der Saison 2017/18.

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