GISWIL/SARNEN: Der Wolf steht wieder unter Verdacht

Im Sarneraatal wurden zwei gerissene Wildtiere entdeckt. Es könnte sich um das Werk von Wölfen handeln.

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Ein Wolf im Tierpark Goldau. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Ein Wolf im Tierpark Goldau. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

In Obwalden sind vergangene Woche zwei totgebissene Wildtiere gefunden worden – eines oberhalb von Sarnen, das zweite zwischen Giswil und der Mörlialp. Jagdverwalter Peter Lienert schliesst nicht aus, dass der Wolf wieder am Werk war. Verbindliche Erkenntnisse sollen die DNA-Analysen der Uni Lausanne liefern. Diese werden in rund einer Woche in Obwalden eintreffen.

Fotofalle aufgestellt
Nach dem Vorfall wurde im Giswiler Feichegg eine Fotofalle aufgestellt: «Der Wolf kam nicht zurück. Die Stelle ist für dieses scheue Tier zu nahe an der befahrenen Panoramastrasse», erklärt der Lungerer Wildhüter Eugen Gasser. Auf den Bildern waren lediglich Füchse und andere Tierarten zu sehen.

Primus Camenzind

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Obwaldner Zeitung.