GRPK: «Nur» 3,4 Prozent Lohnerhöhung

Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) wird an der Kantonsratssitzung vom 4./5. Dezember eine geringere Lohnerhöhung beantragen, als der Regierungsrat im Staatsvoranschlag 2009 vorschlägt.

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Dieser sieht eine generelle Lohnerhöhung von 2,5 Prozent sowie eine leistungsbezogene Erhöhung von 1,4 Prozent vor.

Dieser Satz von total 3,9 Prozent gilt nicht nur für die Angestellten (inklusive Lehrpersonen) des Kantons, sondern gemäss der neuen Lehrpersonenverordnung auch für die Lehrer und Lehrerinnen in den Gemeinden. Um ein Zweiklassensystem bei den Löhnen innerhalb der Gemeinden zu vermeiden, blieb den Gemeinderäten nichts anderes übrig, als die Lohnerhöhung von insgesamt 3,9 Prozent für alle Gemeindeangestellten zu budgetieren. Diese Mehrbelastung wurde von praktisch allen Gemeindefinanzchefs bei der Präsentation ihrer Voranschläge 2009 «als zu massiv» bezeichnet.

Robert Hess

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.