Hang ist noch in Bewegung

Mit dem Hangrutsch Hintergraben in der Schwendi bei Sarnen bahnen sich hohe Kosten an. Bachverbauungen, Strassen und Brücken sind stark beschädigt.

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Mit Bohrungen wird die Beschaffenheit des Untergrunds überprüft. (Bild: Paul Küchler)

Mit Bohrungen wird die Beschaffenheit des Untergrunds überprüft. (Bild: Paul Küchler)

Mit Bohrungen wird die Beschaffenheit des Untergrunds überprüft. (Bild: Paul Küchler)

Mit Bohrungen wird die Beschaffenheit des Untergrunds überprüft. (Bild: Paul Küchler)

Vor einem guten halben Jahr geriet ein Hang entlang des Schlimbachs in Stalden bei Sarnen immer stärker ins Rutschen. Noch sind diese Erdbewegungen nicht zum Stillstand gekommen. Durch die Rutschung entstanden massive Schäden an Strassen und Brücken, vor allem aber auch an den Verbauungen im Schlimbach. Tonnenschwere Bachsperren brechen dort einfach ab oder werden paketweise verschoben.

Messnetz und Bohrungen

Die Hangbewegungen sind unter steter Kontrolle. An 40 Messstellen werden die Bewegungen registriert. Zudem werden an verscMit dehiedenen Orten bis zu 15 Meter tiefe Bohrungen gemacht. Damit soll festgestellt werden, wie der Untergrund beschaffen und ob allenfalls Fels vorhanden ist.
Die Behebung der Schäden an den Bachverbauungen dürfte erhebliche Kosten verursachen. Dazu kommen die Schäden an Brücken und Strassen.

red

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