Hangrutsch: Lage bleibt kritisch

Der Hang im Gebiet Hintergraben in Stalden rutscht weiter. Stoppen kann man ihn nicht.

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Hier im Gebiet Hintergraben ist ein Teil der Anrissstelle zu sehen. (Bild: PD)

Hier im Gebiet Hintergraben ist ein Teil der Anrissstelle zu sehen. (Bild: PD)

Der Hang im Gebiet Hintergraben in der Schwendi kommt nicht zur Ruhe. Weil hier gewaltige Erdmassen in Bewegung sind, ist es praktisch unmöglich, sie zu stoppen. Nach mehreren Begehungen vor Ort haben die Behörden und Experten dennoch bereits einige Massnahmen in die Wege geleitet. In den nächsten Tagen werden über dreissig Kontroll- und Messpunkte im Gelände fixiert. «Wir wollen herausfinden: Was genau ist in Bewegung und wie schnell bewegt es sich?», sagt Urs Hunziker, Projektleiter Naturgefahren. Besonders wichtig sei es, die teilweise massiv beschädigten Sperren im Schlimbach wieder in Stand zu stellen. Tut man das nicht, erodieren Bachsohle und Ufer weiter - und damit würde der ganze Hang noch instabiler werden.

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Obwaldner Zeitung.