Hochmodern und antiquiert zugleich

Bald stimmt die Obwaldner Bevölkerung über einen neuen Bettentrakt ab. Auch deshalb lud das Kantonspital gestern zum Tag der offenen Tür.

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Daniel Küchler (rechts) erklärt Franz Kathriner und Romina Kathriner die Geräte im Operationssaal. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Daniel Küchler (rechts) erklärt Franz Kathriner und Romina Kathriner die Geräte im Operationssaal. (Bild: Corinne Glanzmann/Neue OZ)

Soll der Tag der offenen Tür den Besuchern zeigen, wie wichtig der neu geplante Bettentrakt fürs Kantonsspital Obwalden ist? «Ganz klar, das ist sicher auch ein Ziel», sagte der Obwaldner Gesundheitsdirektor Hans Wallimann gestern vor Ort.

Auch der Spitaldirektorin Rita Anton ist dies ein grosses Anliegen: «Die Besucher sollen sich 1:1 ein Bild von unserem alten Bettentrakt machen können. Sie sollen aber auch mit eigenen Augen sehen, wie modern und gut ausgerüstet der Behandlungstrakt ist.»

Ein wichtiger Schritt zum neuen Bettentrakt ist bereits getan: Das Parlament gab vor zwei Monaten grünes Licht für den 40-Millionen-Kredit. Sagt auch das Stimmvolk am 11. März Ja, folgen sofort erste Submissionen und Vergabeentscheide. Stimmt der Zeitplan, liegen Ende 2013 die ersten Patienten in den neuen Zimmern. Heller, grösser und komfortabler sollen sie werden. 2014 wird dann auch der alte Bettentrakt umgebaut sein.

Adrian Venetz/ks

Den ausführlichen Text lesen Sie am Sonntag in der Zentralschweiz am Sonntag.