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Hochspezialisiert oder nicht?

Obwalden Ebenfalls um das Thema Kantonsspital ging es in einer Interpellation von Adrian Haueter (CVP, Sarnen). Er hatte Befürchtungen der Regionalspitäler aufgegriffen, wonach diese durch die Interkantonale Vereinbarung über die hochspezialisierte Medizin zunehmend von einer Leistungserbringung ausgeschlossen würden, da gewisse Leistungen nur noch Zentrumsspitäler erbringen dürften. Die Regierung erinnerte in ihrer Antwort daran, dass das Kantonsspital Obwalden seinen Leistungsauftrag für die stationäre Grundversorgung und nicht für hochspezialisierte Medzin habe.

Das sei klar, sagte Haueter am Donnerstag im Rat. Er frage sich aber, ob nicht immer mehr Eingriffe zur hochspezialisierten Medizin gezählt würden, die auch in Regionalspitälern machbar wären. «Darauf werden wir ein Auge behalten», sagte Regierungsrätin Maya Büchi. Die Konferenz der Gesundheitsdirektoren hatte in diesem Zusammenhang letzte Woche mit der Zuteilung der ­lukrativen Enddarmeingriffe bei den Regionalspitälern viel Ärger ausgelöst. «Die Direktoren der Zentralschweiz haben bereits verlangt, dieses Thema in der nächsten Konferenz nochmals aufzurollen», so Büchi. (fhe)

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