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HOCHWASSER: So könnte die neue Sarneraa bald aussehen

Die Planungsarbeiten zur Verbreiterung und Tieferlegung der Sarneraa sind bereits weit fortgeschritten. Die Stollenlösung bleibt dennoch im Gespräch.
Die skizzierte neue Ufermauer in Beton mit Nischen; Blick Richtung Jordansteg. (Bild pd)

Die skizzierte neue Ufermauer in Beton mit Nischen; Blick Richtung Jordansteg. (Bild pd)

An der öffentlichen Informationsveranstaltung vom Donnerstagabend über die Verbreiterung und Tieferlegung der Sarneraa tauchte wieder die Frage auf, ob die Stollenvariante nicht die schnellere Lösung wäre. Baudirektor Hans Matter konnte die Frage weder bejahen noch verneinen. Man könne derzeit noch nicht sagen, wie lange die Bauarbeiten dauern. Dies gelte aber auch für die Stollenvariante.

Klar ist bereits, dass die Tieferlegung der Sarneraa nur im Winter realisiert werden kann, weil der Wasserstand dann am niedrigsten ist. «Zwei Winter» lang würden die Arbeiten sicher dauern, hiess es. Konkretere Informationen lieferten die Planer darüber, wie die Sarneraa und das Ufer im Dorfkern nach den Bauarbeiten in etwa aussehen würden. Mit verschiedenen gestalterischen Massnahmen will man verhindern, dass durch die Tieferlegung ein Graben durchs Dorf geschaffen wird.

Andrian Venetz

Dena auführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.

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