«IMFELDCUBI»: Lungerer Tüftler mit genialer Idee

Der Bildhauer Karl Imfeld aus Lungern stellt während der Möbelmesse in Köln eine geniale Neuheit vor. Als «imfeldcubi» hat er sie sogar urheberrechtlich geschützt.

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Der Lungerer Bildhauer Karl Imfeld entdeckt mit seinen Kuben zahlreiche Spielmöglichkeiten. (Bild Romano Cuonz/Neue OZ)

Der Lungerer Bildhauer Karl Imfeld entdeckt mit seinen Kuben zahlreiche Spielmöglichkeiten. (Bild Romano Cuonz/Neue OZ)

Im Atelier des Obwaldner Bildhauers Karl Imfeld in Lungern sind schon zahlreiche Ideen für Raumgestaltungen entstanden. Kirchen und Gemeindezentren im In- und Ausland zeugen vom grossen Gespür des Künstlers und Designers für den jeweiligen Ort.

Es brauchte einige Zeit, bis Karl Imfeld klar wurde, welch ungeahnte Möglichkeiten ihm die Erfindung brachte. Zuerst dachte er daran, Kuben als Zusammensetzspiel für Kinder zu produzieren. Doch dann erkannte er eine zweite Möglichkeit: Ein Möbelprogramm, in dem Kuben spielerisch zu stets neuen Sitzlandschaften mit Tischen und Stühlen zusammengefügt werden. Als variable Bücherregale eigneten sie sich genauso wie als Raumteiler. «Weil die Herstellung solcher Kuben einfach ist, musste ich meine Erfindung so schnell als möglich schützen», sagt Karl Imfeld.

Romano Cuonz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.