In Stalden entsteht eine neue Überbauung

In zwei Etappen werden in Stalden 24 Terrassenwohnungen und drei Doppeleinfamilienhäuser gebaut.

Martin Uebelhart
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So soll die Überbauung «Wohnoase Mos» in Stalden dereinst aussehen.

So soll die Überbauung «Wohnoase Mos» in Stalden dereinst aussehen.

Bild: PD

In Stalden ist dieser Tage der Spatenstich für die Überbauung «Wohnoase Mos» erfolgt. In der ersten Etappe, die nun in Angriff genommen wird, entstehen zwölf Terrassenwohnungen sowie ein Doppeleinfamilienhaus. Insgesamt sind 24 Eigentumswohnungen und drei Doppeleinfamilienhäuser geplant. Es sind je zwölf Terrassenwohnungen zu 4½ Zimmer und zu 5½ Zimmer vorgesehen.

Auf dem Weg zur Baubewilligung habe man eine Einsprache eines Nachbarn beilegen müssen, sagt Patrick Föllmi vom Architekturbüro Gebau AG im Gespräch mit unserer Zeitung. «Das Resultat davon ist, dass drei Besucherparkplätze in die Einstellhalle verlegt wurden, und eine gemeinsame Grenze genauer geregelt werden musste». Ansonsten sei das Projekt sowohl auf Stufe Gestaltungsplan wie auch auf Stufe Baueingabe glatt durchgegangen. «Wir wurden von der Gemeinde wie auch vom Kanton sehr gut getragen», windet Föllmi den Behörden ein Kränzchen.

16 Millionen Franken investiert die Bauherrschaft – neben der Gebau Immobilien AG in Hergiswil die PK Bau Holding AG aus Giswil – in die erste Etappe des Projekts. Der Bezug ist auf Ende 2021 vorgesehen. Die Überbauung ist Minergie zertifiziert und die Heizenergie wird vom Heizverbund Schwendi geliefert. «Es gibt bereits ernsthaftes Interesse an den Wohnungen», so Föllmi.

Wenn der Rohbau der ersten Etappe steht, sollen die Bauarbeiten für die zweite Phase Etappe beginnen. Diese zweite Etappe, für die ebenfalls rund 16 Millionen Franken investiert werden, soll im Herbst 2023 fertiggestellt sein. Die Lage von Stalden ist laut Föllmi in vielerlei Hinsicht ideal: nahe zu Sarnen und dem Langis, meistens über der Nebelgrenze und alle wichtigen Infrastrukturen seien vorhanden.

www.wohnoase-mos.ch