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Ist Lungern-Schönbüel am Ende?

Der Geschäftsführer der Panoramawelt Lungern-Schönbüel, Paul Niederberger, kämpft gegen Verluste. Jetzt überlegt er sich, den Skibetrieb einzustellen. Das eher kühle Verhältnis zu den Lungerern wird dadurch nicht gerade verbessert.
Ein Mast des Sesselliftes vom Turren nach Schönbüel wurde durch einem Schneerutsch samt Fundament aus dem Boden gerissen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

Ein Mast des Sesselliftes vom Turren nach Schönbüel wurde durch einem Schneerutsch samt Fundament aus dem Boden gerissen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

2007 hatte Niederberger die Bilanz deponieren müssen. Der drohende Konkurs konnte zwar abgewendet werden, finanzielle Engpässe jedoch blieben. «Im vergangenen Geschäftsjahr resultierte ein Verlust von einer Viertelmillion Franken», erklärt er. Dieses Jahr rechnet er mit noch schlechteren Zahlen. Mitten in der Skisaison stand die Sesselbahn Turren–Schönbüel still, nachdem die Schneemassen einen Masten umgeknickt hatten.

Nun überlegt er sich, ob er im nächsten Winter den Skibetrieb zurückfahren oder sogar ganz aufgeben soll. Denn Niederberger will mit der Panoramawelt nun noch mehr auf ausländische Touristen setzen. «Wir arbeiten mit grossen Reiseveranstaltern aus dem asiatischen Raum zusammen, welche Touristen auf den Berg bringen.»

«Wir legen ihm keine Steine in den Weg», sagt Gemeindepräsident Josef Vogler zu Niederbergers Strategie. «Aber wir wollen und können ihn nicht mehr unterstützen.» Die Gemeinde sei «nicht gerade glücklich» über Niederbergers Geschäftsführung.

Geri Wyss und Adrian Venetz

<strong>Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag. </strong>

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