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Obwalden: Ja zu weniger Zivildienst

Die Regierung befürwortet strengere Regeln zugunsten der Sicherung des Armee-Sollbestands.

Der Obwaldner Regierungsrat begrüsst in einer Stellungnahme an den Bund eine «substanzielle und nachhaltige Senkung der Zulassungen zum Zivildienst», wie es in einer Mitteilung heisst. Die Armee befürchtet eine Gefährdung des Sollbestands von 100000 Angehörigen.

Der Regierungsrat begrüsst die vom Bund vorgeschlagenen Massnahmen, insbesondere eine zeitgemässe mündliche Motivationsabklärung und die Vorgabe, dass zu einem Assistenz- oder Aktivdienst Aufgebotene kein Gesuch um Zulassung zum Zivildienst stellen können oder dass sich Kaderleute für die vollständige Militärdienstdauer verpflichten müssen. (pd/mvr)

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