Ja zur Ortsplanrevision in Sarnen

Das Sarner Stimmvolk genehmigt den Zonenplan. Die neuen Siedlungszonen sollen Zuzüger und damit Steuersubstrat anziehen.

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Gemäss Ortsplan sollen auf dem «Spis» in Ramersberg keine Häuser entstehen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue OZ)

Gemäss Ortsplan sollen auf dem «Spis» in Ramersberg keine Häuser entstehen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue OZ)

An der Urne ist die Ortsplanrevision mit einem Ja-Anteil von 56,6 Prozent nach siebenjähriger Arbeit des Sarner Gemeinderats gutgeheissen worden. Die Stimmbeteiligung lag bei 37,9 Prozent.

Die Ortsplanrevision sieht rund drei Dutzend Ein- und Umzonungen vor – nicht zuletzt wegen des angeschlagenen Haushalts der Gemeinde Sarnen. Neue Siedlungszonen sollen Zuzüger und damit Steuersubstrat anziehen. Alle Sarner Ortsparteien hatten im Vorfeld ein Ja empfohlen.

Mit der Ortsplanrevision werden die Reglemente der vier Dorfschaften Sarnen, Schwendi, Kägiswil und Ramersberg angepasst und harmonisiert. Laut der Gemeinde Sarnen ist die Regelung für bestehende Firmen und KMU unerlässlich. Mit dem neuen Ortsplan kann die Gemeinde künftig ohne Totalrevision auf neue Entwicklungen reagieren.

rem

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