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Kam das Ranft-Mobil in Fahrt?

Seit ziemlich genau einem Jahr ist das Ranft-Mobil im Einsatz. In der «Frage der Woche» zieht Thomas Z’Rotz vom Verein «hindernisfrei bauen Nidwalden/Obwalden» für uns Bilanz.
Matthias Piazza
Thomas Z'Rotz. (Bild: Matthias Piazza)

Thomas Z'Rotz.
(Bild: Matthias Piazza)

Seit ziemlich genau einem Jahr ist das Ranft-Mobil im Einsatz. Dank diesem Elektrogefährt, das für das bis 23 Prozent steile Gelände umgebaut wurde, sind die Kapellen in der Ranft-Schlucht auch für ältere und gehbehinderte Gäste erreichbar. Fünf Stiftungen steuerten die benötigten 15 000 Franken bei. Freiwillige bedienen das Gefährt. Thomas Z’Rotz vom Verein «hindernisfrei bauen Nidwalden/Obwalden», zieht Bilanz. Er hat das Angebot zusammen mit Linus Meier, Obmann des Vereins Ranft-Mobil, initiiert.

«Die Nachfrage nimmt stetig zu. Das Ranft-Mobil ist wöchentlich unterwegs. Seit Saisonstart Anfang April konnten wir mit etwa 30 Gästen gleich viele transportieren wie in der Zeit seit Inbetriebnahme des Ranft-Mobils Anfang Juli und Saisonschluss Ende Oktober 2017. Und dies, obwohl das Bruder-Klaus-Gedenkjahr vorbei ist. Die elf freiwilligen Begleiter, die das Gefährt bedienen, sind ziemlich oft im Einsatz. Zusätzliche Personen, die bereit sind, sich ein- bis zweimal im Monat zu engagieren, sind darum jederzeit willkommen.

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