KANTON OBWALDEN: Arbeitszonen: Obwalden nimmt zweiten Anlauf

Nachträge zum Baugesetz gehen in die Vernehmlassung. Dazu gehören Arbeitszonen, die den Sonderzonen zum Opfer gefallen waren.

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In Alpnach, wie hier beim Gewerbe- und Wirtschaftszentrum, und in Sarnen sieht der Kanton Arbeitszonen vor. (Archivbild Neue OZ)

In Alpnach, wie hier beim Gewerbe- und Wirtschaftszentrum, und in Sarnen sieht der Kanton Arbeitszonen vor. (Archivbild Neue OZ)

Als die Obwaldner Stimmberechtigten am 29. November 2009 die Zonen für gehobenes Wohnen klar ablehnten, schickten sie auch gleich die gesetzlichen Grundlagen für Arbeitszonen bachab. Ein Nachtrag zum Baugesetz dreht sich nun um diese Arbeitszonen von kantonalem Interesse, die in Sarnen und Alpnach vorgesehen sind. Der Richtplan sieht vor, dass diese Arbeitszonen gut erschlossen sein müssen und sich in die Landschaft integrieren.

Ein zweiter Bereich sind Massnahmen, welche in den Gebäuden die Energieeffizienz verbessern oder erneuerbare Energien fördern. So sollen finanzielle Beiträge erneuerbare Energien und besonders energieeffiziente Sanierungs- und Neubauvorhaben fördern.

Die Vernehmlassung zum ergänzten Baugesetz läuft bis am 6. September. Man geht davon aus, dass die Vorlage unumstritten sein dürfte.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.