KANTON OBWALDEN: Das Energiekonzept ist auf einem gutem Weg

Das Energiekonzept steht. Die Regierung hat einzelne Punkte angepasst.

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Energie aus erneuerbaren Rohstoffen (im Bild das Holzheiz-werk Chilcherli der Korporation Alpnach) soll gefördert werden. (Archivbild Robert Hess/Neue OZ)

Energie aus erneuerbaren Rohstoffen (im Bild das Holzheiz-werk Chilcherli der Korporation Alpnach) soll gefördert werden. (Archivbild Robert Hess/Neue OZ)

Die Schwerpunkte der neuen Obwaldner Energiepolitik konzentrieren sich auf die Energieeffizienz in Gebäuden, erneuerbare Energien sowie Kooperation und Vorbildwirkung. Dass diese drei Punkte das Herzstück des neuen Energiekonzepts bilden, war absehbar.

Die Vision der 2000-Watt-Gesellschaft hatte die Regierung im ersten Entwurf noch als illusorisch bezeichnet. Nun will sie aber doch mit andern Zentralschweizer Kantonen mitziehen, wie er schreibt. «Obwalden strebt langfristig die Vision der 2000-Watt-Gesellschaft mit klimaneutraler Energieproduktion an», heisst es neu im Konzept.

Der Kanton nimmt für seine Energiepolitik auch mehr Geld in die Hand, als ursprünglich vorgesehen. So werden zum Beispiel die budgetierten Kosten für das Förderprogramm «Energieeffizienz in Gebäuden» von 250'000 Franken auf 350'000 Franken erhöht. Das überarbeitete Energiekonzept wird dem Kantonsrat an der Sitzung vom 30. April vorgelegt.

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Obwaldner Zeitung.